Anmeldung bis zum 08.12.2026 an mbh@iccj.org
Weihnachten und Chanukka sind zwei Feste, die auf den ersten Blick vieles gemeinsam haben – etwa das Feiern des Lichtes in der dunklen Jahreszeit, die familiäre Atmosphäre und besondere Rituale. Beim jüdischen Chanukka‑Fest wird über acht Tage jeden Abend eine zusätzliche Kerze der Chanukkia entzündet und so die Erinnerung an ein Lichtwunder bewahrt, als eine kleine Menge Öl im Jerusalemer Tempel länger als erwartet brannte. Weihnachten, im christlichen Kontext, feiert die Geburt Jesu Christi als Licht der Welt und ist ebenso von Lichtern, gemeinsamen Traditionen und Ritualen geprägt.
In diesem moderierten Gesprächsformat im Martin‑Buber‑Haus tauschen sich die Generalsekretärin des ICCJ, eine Jüdin und eine Christin über die Traditionen, Bräuche – und auch Skurrilitäten – rund um Chanukka und Weihnachten aus. Welche Bedeutung haben diese Feste jeweils für die Feiernden? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind wichtig, um einander besser zu verstehen?
Im Anschluss laden wir zum gemütlichen Ausklang und gemeinsamen Lichterzünden ein – bei Glühwein und Kreppel.

