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Heinrich Heine

Mittwoch

12. Mai 2004, 1930 Uhr

Martin Buber Haus

H e p p e n h e i m

Werlé Str. 2


Der Rabbi von Bacherach


Es rezitiert: Jürgen Rosemeyer
Musikalische Umrahmung: Sabine Cwieczek
(Querflöte und Piccoloflöte)

Heinrich Heines “Der Rabbi von Bacherach“ gehört zu den schönsten Erzählfragmenten.

Im Rabbi treffen Heines Interessen für jüdische Geschichte aufgrund eigener Betroffenheit —
und jene tiefgreifende Problematik aufeinander, die das Verhältnis von deutscher Umwelt und jüdischem Schicksal jahrhundertelang bestimmt hat.

Heine selbst nannte sein Werk, seinen Rabbi …… eine ewige Lampe im Dome Gottes.

Musik aus:

Sergej Prokofjew — Sonate für Flöte und Klavier
Eugene Bozza — Image für Flöte - Solo
Alfredo Casella — Sicilienne et Burlesque
Jüdische Lieder unbekannter Komponisten
Schluss-Musik — Georg Friedrich Händel – Sonate e-moll.